Blech ist Blech? Nicht ganz: Beim E-Auto entscheiden Hochvolt-Sicherheit, Batteriegehäuse und Sensorik über die richtige Reparatur.
Unter dem Fahrzeugboden sitzt die Batterie – schon „harmloses“ Aufsetzen oder ein Unterboden-Schlag gehört fachkundig beurteilt (Sichtprüfung des Batteriegehäuses nach Herstellervorgabe). Dazu kommen Hochvolt-Leitungen in Crashzonen, reichlich Assistenz-Sensorik in Stoßfängern und Scheiben (Kalibrierung!) und viel Aluminium/Mischbau, der eigene Reparaturmethoden verlangt.
Hochvolt-geschulte Mitarbeiter (in Österreich klar geregelt), Herstellervorgaben-Zugang für das jeweilige Modell und die Ehrlichkeit, einen Batterienahen Schaden nicht „einfach zuzuspachteln“. Wir arbeiten nach diesen Standards und sagen dir vor der Reparatur, ob dein Schaden ein Karosserie- oder ein Hochvolt-Thema ist.
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Karosseriearbeiten grundsätzlich vergleichbar; Mehraufwand entsteht durch Sicherheitsprozeduren, Sensorik und Kalibrierungen. Die Versicherungsabwicklung ist identisch.
Nach Unterboden-Kontakt oder stärkeren Heckschäden: ja, nach Herstellervorgabe. Ein Tür-Kratzer berührt die Batterie nicht.
Ja – mit entsprechend geschultem Personal und den vorgeschriebenen Sicherheitsprozessen.
Ja, bei fachgerechter Reparatur nach Vorgaben – dokumentiert bekommst du das von uns schriftlich.