Wenn neue Wischerblätter nichts bessern, hat die Scheibe selbst gelitten – das ist mehr als Kosmetik, denn Streulicht bei Nacht blendet.
Verschlissene oder verschmutzte Wischgummis (häufigster Fall – tauschen und Scheibe gründlich entfetten), feine Wischerkratzer durch Sand unter dem Gummi, Steinschlag-Mikronarben nach Jahren Autobahn und hartnäckige Beläge (Baumharz, Politurreste, „Glaskorrosion“ durch harte Wasserflecken).
Beläge und leichte Wasserflecken lassen sich professionell wegpolieren. Echte Kratzer im Glas dagegen kaum: Glaspolitur trägt Material ab und erzeugt optische Verzerrungen – bei Kratzern im Sichtfeld ist der Scheibentausch (Kasko-Fall, wenn Ursache versichert) meist die ehrliche Empfehlung. Wir schauen uns die Scheibe an und sagen dir, was wirklich hilft.
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Mikrokratzer und Narben streuen Licht – der klassische Grund, warum sich alte Scheiben nachts „milchig“ anfühlen.
Faustregel jährlich, spätestens bei Schlieren oder Rattern – die günstigste Sichtverbesserung überhaupt.
Ja, gegen Schmutzhaftung und für besseren Wasserablauf – Kratzer verhindert sie nicht.
Nein – Verschleiß ist nicht versichert. Glasbruch und Steinschlag dagegen schon.